Würzburg zur Weihnachtszeit

Heute nehmen wir dich mit auf unseren vorweihnachtlichen Spaziergang durch Würzburg. Ein paar Würzburger Sehenswürdigkeiten dürfen dabei natürlich auch nicht fehlen.


Wenn du dich im Geiste über den Würzburger Weihnachtsmarkt laufen siehst und den Duft von gebrannten Mandeln, Glühwein und Feuerzangenbowle förmlich riechen kannst, dann haben wir alles richtig gemacht. 

Willkommen auf dem Würzburger Weihnachtsmarkt!


Eine Vielzahl kleiner Buden mit weihnachtlichen Angeboten.
Im Hintergrund siehst du die schöne Marienkapelle mit dem berühmten Falkenhaus.




Das Falkenhaus auch Haus zum Falken genannt steht auf dem Würzburger Marktplatz.
Es wurde Anfang des 18. Jahrhunderts erbaut und 1735 vom Gastwirt Franz Thomas Meißner aufgekauft und als Gasthaus genutzt. Meißners Witwe ließ 1751 die Rokoko-Fassade errichten. Bis ins 19. Jahrhundert beherbergte es Würzburgs einzigen Konzert- und Tanzsaal. Im zweiten Weltkrieg brannte das Haus vollständig aus. Die vorbildliche Rekonstruktion wurde in den 50er Jahren nach der Vorlage alter Fotografien vorgenommen.


Heute sind hier u.a. die Würzburger Stadtbücherei und die Touristeninformation untergebracht.



Rund um die Marienkapelle sind viele winzige zum Teil alteingesessene Läden wie zum Beispiel der Kerzen Jakob oder das Brandstetter Kaffee. Manche davon sind so klein, dass sie schon mit drei Kunden voll sind.


Der Marktplatz mit dem Glaskugelhaus, bei dem es weit mehr als Kugeln gibt. Als Weihnachtsschmuck gibt es Gurken, Forellen, Hunde, Katzen ... . Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Vielleicht wird der Baum bei Hundeliebhabern mit Hunden und Knochen behängt und bei Anglern ... . Je nach Hobby oder Vorliebe, hier gibt es alles womit Mann oder Frau seinen Baum dekorieren kann.


Der Obeliskbrunnen wurde im Jahr 1802 von Johann Andreas Gärtner geplant und errichtet.
Er steht im Zentrum des unteren Marktplatztes und ist etwa 15 Meter hoch. Der komplette Brunnen ist wegen der Buden nicht ganz auf dem Bild zu sehen.


Weihnachten überall


Hier findet jeder die passende Kerzen.


Die Marienkapelle ist ein gotischer Kirchenbau aus dem 14. Jahrhundert. Sie steht an der Nordseite des unteren Marktes.



Glühwein, Feuerzangenbowle ....
leider nichts für mich. Die anderen trinken und ich bekomm Kopfweh davon.


Mit dem wolkenverhangenen Himmel im Hintergrund wirkt die Kapelle sehr imposant.



Zu der "Wandverzierung" im Hintergrund fällt mir nichts mehr ein.
Oder doch: hier gehören ein paar Schmierfinken an
den Ohren gezogen. 


Der barocke Vierröhrenbrunnen beim Grafeneckart. Der grüne Wochenmarkt ist während des Weihnachtsmarktes hierher umgezogen.



In der Würzburger Altstadt befindet sich die Stiftskirche Neumünster erbaut 1711-1716 von Johann Dientzenhofer.
Sie befindet sich an der Stelle, wo 689 Kilian, Kolonat und Totnan angeblich ermordet und verscharrt wurden.



Die Domstraße mit dem Dom im Hintergrund. Der Dom ist eine römisch-katholische Kirche, die dem Heiligen Kilian geweiht ist. Mit einer Gesamtlänge von 105 Metern ist er das viertgrößte romanische Kirchengebäude Deutschlands.



Hier noch einmal von Nah. 



Die Geschäftsleute in der Schustergasse bemühen sich immer sehr um eine schöne Dekoration.





Der Brunnen ist auf dem Sternplatz zu finden. Er wurde 1987 vom Bildhauer Lothar Forster errichtet und zeigt eine Nymphe, einen Faun sowie eine Gruppe von Fischen.





Ich hoffe die kleine Führung war interessant und hat dir gefallen.
Würzburg hat aber noch viel mehr zu bieten: Residenz, Käppele, Festung Marienberg ... .
Aber das heben wir uns für das nächste mal auf.

Schöne Grüße vom Würzburger Weihnachtsmarkt
Susanne und Hans


Wünsche an das Christkind🙂

"Zu Weihnachten wünsche ich mir ein dickes PLUS auf dem Konto + ein dickes MINUS auf der Waage!
Und bitte, vertausch den Scheiß nicht wieder.  🤣














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